Rheinard, das Ungeheuer des Rheins erzählt die Geschichte einer ereignisreichen Schulübernachtung, die in der Rettung eines echten Seeungeheuers endet:
„Die anstehende Schulübernachtung klingt für Tobi und seine Klassenkameraden alles andere als spaßig. Tatsächlich herrschen strenge Regeln und die Nachtwanderung ähnelt vielmehr einer zusätzlichen Unterrichtsstunde. Als wäre das nicht schlimm genug, werden Tobi und seine Freunde noch zum Aufräumen der Schulaula verdonnert. Was ursprünglich als Strafe gedacht war, wird schnell zu einem richtigen Abenteuer. Die Kinder machen eine unglaubliche Entdeckung: Sie stoßen auf ein waschechtes Seeungeheuer.
Was hat es mit dem Ungeheuer auf sich, wer hat es dort versteckt und welche Rolle spielen die schottischen Austauschschüler dabei?
Tobi und seine Freunde sind fest entschlossen, die Geheimnisse ihrer Schule zu lüften und das Ungeheuer zu retten…„
Das Buch ist eine kleine Hommage an meine ehemalige Schule mit viel Bonner-Lokalkolorit. Als Kind habe ich mir immer vorgestellt, dass im Rhein ein Ungeheuer wie das von Loch Ness lebt, und schließlich ist so die Idee zu dieser Geschichte entstanden. Das Schulgebäude wird in dem Buch zu einem geheimnisvollen und aufregendem Ort, an dem nicht nur unterrichtet wird, sondern auch tolle Abenteuer passieren. Das Buch eignet sich daher auch schön für Kinder, die vor dem Wechsel auf eine weiterführende Schule stehen.

